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            <title>38. Landesdelegiertenkonferenz Brandenburg: Änderungsanträge</title>
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                <title>38. Landesdelegiertenkonferenz Brandenburg: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä12 (Dringlichkeitsantrag) zu V2: Windenergie naturverträglich ausbauen </title>
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                        <author>Rainer Schneewolf</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 80 bis 84:</h4><div><ol start="7"><li value="7">Für ganz Brandenburg fordern wir verbindliche <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mindestabstände</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Abstände</ins> von Windenergieanlagen zur Wohnbebauung von <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">6 H,von aber </ins>1.000 Metern im Landesentwicklungsplan (LEP) festzuschreiben. Die genaue Prüfung der immissionsschutzrechtlichen Verfahren, muss allerdings auch zu höheren Abständen führen können. Ein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">e</ins> Einkreisung von Orten <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von mehr als 180 Grad </ins>ist <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu vermeiden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auszuschließen</ins>.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Windkrafterlass des Landes Bandenburg von 2009 empfahl den Regionalen Planungsgemeinschaften als Richtentfernung von WEA von der Wohnbebauung 1.000 m. Damals waren die neuen Anlagen 160 m hoch. Das entspricht 6,25 H. Im Windkrafterlass wird darauf hingewiesen, dass bei zunehmender Höhe auch die Abstände zur Wohnbebauung vergrößert werden könnten. Das heißt: wo damals nach 1.000 Metern 160 m hohe Anlagen stehen konnten, können jetzt nach diesem LDK-Antrag heute 200 m hohe Anlagen stehen. Und da die Anlagen weiter wachsen – es gibt schon Anträge für 230 m -, sind bald auch 250 m möglich (= 4 H).</p>
<p>Daher fordert der Kreisverband Prignitz seit zwei Jahren: 6 H, aber mindestens 1.000 m. Das bedeutet, dass bei 1.000 m Abstand nur 167 m hoch gebaut werden darf, und 200 m hohe Anlagen 1.200 m von der Wohnbebauung entfernt sein müssen. Von dem Antrag des KV Prignitz, der auf zwei LDK’s gestellt wurde, findet sich in diesem LDK-Antrag nichts. Das heißt: Die Brandenburger Bündnisgrünen haben offenbar keine Probleme damit, wenn in 1.000 Metern Entfernung von der Wohnbebauung in wenigen Jahren 250 m hohe WEA stehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 20:01:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 (Dringlichkeitsantrag) zu V2: Windenergie naturverträglich ausbauen </title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3758</link>
                        <author>Rainer Schneewolf</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3758</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 52:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Im Rahmen der geplanten Funktionalreform lehnen wir eine Verlagerung der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">I</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">i</ins>mmissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(BImSchG</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">( nach BImSchG</ins> ) und der darin vorgeschriebenen Umwelt-Prüfungen auf die Kreisebene aus fachlichen </li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 74:</h4><div><ol class="deleted" start="5" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="5">Das Ziel, in Brandenburg 2% der Landesfläche für Windenergie bereitzustellen, stellt für uns eine Obergrenze dar.</li></ol><ol class="inserted" start="5" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Es ist zu prüfen, ob bei der stark gestiegenen Effektivität heutiger Windenergieanlagen und der zu erwartenden Steigerung nicht weniger als 1,9 % der Landesfläche ausreichen, um den Windstrom zu erzeugen, der den energiepolitischen Zielen des Landes entspricht.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die 1,9 % der Landesfläche wurden bereits in der Energiestrategie 2020 (von 2008 oder 2009?) für hinreichend erachtet, die erforderliche Menge Windstrom zu produzieren. Seitdem hat die Effektivität der Anlagen, schon allein durch ihre seitdem stark gewachsene Höhe, beträchtlich zugenommen, so dass nicht anzunehmen ist, dass man für die seitdem nicht geänderten Windenergieziele immer noch dieselbe Fläche braucht. Völlig abwegig ist es aber, sich gegen einen noch größeren Flächenanteil zu wehren. Auf die Idee, mehr als 1,9 % zu fordern, käme keine Brandenburger Partei und entsprechend erst recht keine Brandenburger Regierung. Sehr sinnvoll wäre hingegen, zu prüfen, zum Schutz der Menschen, Landschaft, Wälder, ob man nicht bei gegebenen Energiezielen mit deutlich weniger Fläche als den 1,9 % auskommt. Mit der „Obergrenze“ von 2 % macht man sich m.E. lächerlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 19:59:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 (Dringlichkeitsantrag) zu V2: Windenergie naturverträglich ausbauen </title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3757</link>
                        <author>Rainer Schneewolf</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3757</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 36:</h4><div><p>Verfügung stehen. Die Energiewende kann nur davon profitieren, wenn Fakten frühzeitig zur Verfügung stehen, um Lösungen im Sinne des <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anwohner- und </ins>Naturschutzes zu finden und Klagen zu vermeiden, die die Genehmigung und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den </ins>Bau von Anlagen verzögern und die Investitionssicherheit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">massiv </del>beeinträchtigen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mit dem „massiv“ deutet der Antrag an, dass – im Unterschied zu betroffenen Anwohnern – die Investoren den Antragstellern sehr am Herzen liegen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 19:57:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 (Dringlichkeitsantrag) zu V2: Windenergie naturverträglich ausbauen </title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3756</link>
                        <author>Rainer Schneewolf</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3756</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 32:</h4><div><p>Wir begrüßen die breite politische Unterstützung für die Energiewende. Wir sind überzeugt, dass eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">übergroße</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">große</ins> Mehrheit der Bevölkerung sich eine Energiewende wünscht, die den Naturschutz als <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einen ihr </ins>immanenten Teil <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ihrer selbst </del>betrachtet. Das sollte sich u. a. in den Forschungsgeldern widerspiegeln. Die öffentlichen Gelder, die in die technische Forschung zur Energiewende fließen, sollten von vornherein an die Bedingung geknüpft sein, möglichst <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">anwohner- und </ins>naturverträgliche Lösungen zu entwickeln. Dazu gehört u.a. Forschung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in neuere Formen von Windenergieanlagen (insbesondere </del>zur Minderung der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Lärmbelastung), bedarfsgerechte Befeuerung oder automatische Abschaltungen bei Gefährdungslagen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Lärmbelastung, einschließlich Infraschall),</ins> Auch für ein Monitoring der Auswirkungen auf Tiere müssen ausreichend Mittel zur </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Infraschall gehört zu den stärksten Argumenten der Wind­kraft­gegner. Man sollte ihn ernst nehmen. Eine bedarfsgerechte Be­­feuerung oder automatische Abschaltungen bei Gefährdungslagen sind Stand der Tech­nik. Was da noch zu entwickeln ist, entwickelt die Windindustrie ohnehin. In Punkt 8 unten heißt es richtig, dass die bedarfsgerechte Befeuerung bereits rechtlich zugelassen ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 19:52:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 (Dringlichkeitsantrag) zu V2: Windenergie naturverträglich ausbauen </title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3755</link>
                        <author>Rainer Schneewolf</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3755</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 21:</h4><div><p>Erfassungen und Daten zurückgegriffen, sowie eine transparente und frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Umweltverbände durchgeführt werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Planungsrelevante Arten bedürfen dabei den bestmöglichen Schutz vor Nestzerstörungen, Vertreibung und Tötung. Grundlage für den Planungsprozess sind unabhängig erstellte Gutachten durch fachlich geeignete Gutachter, deren Bezahlung nicht erfolgsorientiert erfolgen darf. Dabei ist darauf zu achten, dass die Öffentlichkeit frühzeitig informiert wird</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Öffentlichkeit ist v.a. auch darüber zu informieren </ins>, welche Beteiligungs­möglichkeiten sie hat, wie sie den Prozess beeinflussen kann und wo </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Begründung: Die beiden Forderungen machen m.E. wenig Sinn, wenn man nicht sagt, wie man sich deren Realisierung vorstellt. Wie will man Nestzerstörungen, Vertreibung und Tötung verhindern? Wer sucht die fachlich geeigneten unabhängigen Gutachter aus und v.a. wer bezahlt sie?</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 19:49:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 (Dringlichkeitsantrag) zu V2: Windenergie naturverträglich ausbauen </title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3751</link>
                        <author>Rainer Schneewolf</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3751</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 14:</h4><div><p>Windstrom deckt bereits heute einen großen Anteil des Strombedarfs in Brandenburg und Berlin. Windenergieanlagen stellen allerdings auch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einen Eingriff in die Natur dar, den wir so gering wie möglich halten wollen. Klimaschutzpolitik darf nicht kurzfristig zerstören, was sie langfristig zu schützen beabsichtigt.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine Belastung der anwohnenden Bevölkerung und einen Eingriff in Natur dar, die wir so gering wie möglich halten wollen.</ins></p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Ausweisung von Windeignungsflächen durch die Regionalen Planungsgemeinschaften halten wir für richtig. In den Genehmigungsverfahren, wo Windenergieanlagen errichtet werden können, muss allerdings der Artenschutz und der Schutz von Ökosystemen verstärkt berücksichtigt,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Ausweisung von Windeignungsgebieten durch die Regionalen Planungsgemeinschaften halten wir für richtig. Bei ihrer Ausweisung müssen eine möglichst geringe Belastung der Anwohner ,der Artenschutz und der Schutz von Ökosystemen verstärkt berücksichtigt werden, Es muss</ins> auf fundierte biologische Erfassungen und Daten zurückgegriffen, sowie eine transparente und frühzeitige </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir Bündnisgrünen sollten unbedingt berücksichtigen, dass von WEA nicht nur Luftgetier und Landschaft, sondern auch Menschen betroffen sind, die daher in solchen Anträgen auch vorkommen sollten. Die Anwohner kommen in dem Antrag ausschließlich als potentielle finanzielle Profiteure der Windenergie vor (unten unter Punkt 9.) Dieser potentielle Nutzen betrifft aber nur die Leute, die da auch investieren können (und wollen). Das Negieren der betroffenen Anwohner ist genau das, was uns – leider zu Recht – von Freien Wählern und einer großen Anzahl von Bürgerinitiativen vorgeworfen wird.</p>
<p>Der offizielle Sprachgebrauch ist nicht „Windeignungsflächen“, sondern „Wind­eignungsgebiete“.</p>
<p>Der Satzteil „In den Genehmigungsverfahren, wo Windenergieanlagen errichtet werden können, …“ ist uneindeutig. Ist gemeint, dass bei der Ausweisung der Windeignungsgebiete der Artenschutz verstärkt berücksichtigt werden muss (so verstehe ich es), oder sind tatsächlich die Genehmigungsverfahren gemeint, in denen WEA innerhalb bestehender Windeignungsgebiete ihren Ort zugewiesen bekommen? Das müsste auf jeden Fall entsprechend klar formuliert werden. Wenn das Zweite gemeint ist, müsste es m.E. heißen: „In den Ge­nehmigungsverfahren von Windenergieanlagen müssen eine möglichst geringe Belastung der Anwohner, der Artenschutz und der Schutz von Ökosystemen verstärkt berücksichtigt werden.“</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 18:50:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu V1: Weil 2016 ist: Neue Dynamik in die Gleichstellungspolitik bringen und die Beteiligung von Frauen weiterhin konsequent fördern!</title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Weil_2016_ist_Neue_Dynamik_in_die_Gleichstellungspolitik_bringen_und_-51743/3670</link>
                        <author>Mechthild Rünger, KV Potsdam</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Weil_2016_ist_Neue_Dynamik_in_die_Gleichstellungspolitik_bringen_und_-51743/3670</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 95 bis 96 einfügen:</h4><div><p>- unser seit 2013 laufendes erfolgreiches Frauenmentoring-Programm verstetigen und finanziell besser ausstatten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>- darüber hinaus weitere Qualifizierungsmaßnahmen für Frauen, die ein Amt oder Mandat in der Partei anstreben oder bereits inne haben, anbieten und den Bundesverband dazu auffordern, sich in derselben Weise zu engagieren</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>DIE BESTEHENDEN UND INITIIERTEN PROGRAMME ZUR MOTIVIERUNG UND MOBILISIERUNG VON FRAUEN FÜR GRÜNE POLITIK SIND WICHTIG UND TRAGEN FRÜCHTE. ES FEHLEN JEDOCH BISHER WEITERE QUALIFIZIERUNGS-ANGEBOTE UND ENTSPRECHENDE FÖRDERMITTEL FÜR FRAUEN, DIE EIN AMT ODER EIN MANDAT IN DER PARTEI ANSTREBEN ODER BEREITS ÜBERNOMMEN HABEN. UNSER ZIEL SOLLTE UND KANN ES NUR SEIN, MOTIVIERTE FRAUEN AUCH NACHHALTIG IN UNSERER PARTEI ZU HALTEN UND IHNEN DAS HANDWERKSZEUG AN DIE HAND ZU GEBEN, UM ÄMTER UND MANDATE MIT SOUVERÄNITÄT, ÜBERZEUGUNGSKRAFT UND STRATEGISCHEM GEIST AUSZUFÜLLEN. DAZU BRAUCHEN WIR EINE KLARE INITIATIVE DES BUNDESVERBANDES SOWIE WEITERE FINANZIELLE MITTEL, UM ENTSPRECHENDE ANGEBOTE SCHAFFEN ZU KÖNNEN.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Nov 2016 20:36:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu V1: Weil 2016 ist: Neue Dynamik in die Gleichstellungspolitik bringen und die Beteiligung von Frauen weiterhin konsequent fördern!</title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Weil_2016_ist_Neue_Dynamik_in_die_Gleichstellungspolitik_bringen_und_-51743/3669</link>
                        <author>Mechthild Rünger, KV Potsdam</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Weil_2016_ist_Neue_Dynamik_in_die_Gleichstellungspolitik_bringen_und_-51743/3669</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 43 einfügen:</h4><div><p>weiter voranzutreiben, so muss es auch ein prioritäres Ziel sein, den Frauenanteil in unserer Partei weiter auszubauen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Der Landesverband hat mit dem erfolgreichen Mentoringprogramm sowie der neuen "GRÜNE-GRÜNDERIN“-INITIATIVE hierzu bereits wichtige Signale gesetzt. Jedoch braucht es weitere Qualifizierungsmaßnahmen für Frauen, die auch und insbesondere vom Bundesverband ausgehen und unterstützt werden sollten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>DIE BESTEHENDEN UND INITIIERTEN PROGRAMME ZUR MOTIVIERUNG UND MOBILISIERUNG VON FRAUEN FÜR GRÜNE POLITIK SIND WICHTIG UND TRAGEN FRÜCHTE. ES FEHLEN JEDOCH BISHER WEITERE QUALIFIZIERUNGS-ANGEBOTE UND ENTSPRECHENDE FÖRDERMITTEL FÜR FRAUEN, DIE EIN AMT ODER EIN MANDAT IN DER PARTEI ANSTREBEN ODER BEREITS ÜBERNOMMEN HABEN. UNSER ZIEL SOLLTE UND KANN ES NUR SEIN, MOTIVIERTE FRAUEN AUCH NACHHALTIG IN UNSERER PARTEI ZU HALTEN UND IHNEN DAS HANDWERKSZEUG AN DIE HAND ZU GEBEN, UM ÄMTER UND MANDATE MIT SOUVERÄNITÄT, ÜBERZEUGUNGSKRAFT UND STRATEGISCHEM GEIST AUSZUFÜLLEN. DAZU BRAUCHEN WIR EINE KLARE INITIATIVE DES BUNDESVERBANDES SOWIE WEITERE FINANZIELLE MITTEL, UM ENTSPRECHENDE ANGEBOTE SCHAFFEN ZU KÖNNEN.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Nov 2016 20:15:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu V1: Weil 2016 ist: Neue Dynamik in die Gleichstellungspolitik bringen und die Beteiligung von Frauen weiterhin konsequent fördern!</title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Weil_2016_ist_Neue_Dynamik_in_die_Gleichstellungspolitik_bringen_und_-51743/3640</link>
                        <author>Grüne Jugend Brandenburg (dort beschlossen am: 07.11.2016)</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Weil_2016_ist_Neue_Dynamik_in_die_Gleichstellungspolitik_bringen_und_-51743/3640</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 88 bis 89 einfügen:</h4><div><p>- bei der Gewinnung neuer Mitglieder gezielt Frauen ansprechen und den Frauenanteil in unserer Partei bis 2020 auf 45% erhöhen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Perspektivisch ist das Ziel, einen Frauenanteil von 50% zu erreichen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Frauen sind nicht weniger als die Hälfte der Bevölkerung und sollten daher mit der Hälfte der politischen Macht repräsentiert sein. Als politische, feministische Partei, die jüngst das 30-jährige Bestehen ihres Frauenstatuts feierte, muss es unser Anspruch sein, einen Frauenanteil von 50% zu erreichen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 23:25:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu L1: Klimaverpflichtungen ernst nehmen - Kohleausstieg einleiten</title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Klimaverpflichtungen_ernst_nehmen_-_Kohleausstieg_einleiten-16521/3639</link>
                        <author>Heide Schinowsky (KV Potsdam)</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Klimaverpflichtungen_ernst_nehmen_-_Kohleausstieg_einleiten-16521/3639</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 12 löschen:</h4><div><p>klimaschädlichem Kohlendioxid aus. Ohne einen schrittweisen Kohleausstieg in den nächsten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">20 </del>Jahren wird daher keines der deutschen und auch keines der europäischen Klimaziele erreichbar sein. Als Brandenburger Landesverband setzen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die jüngste BDK hat mit einem für 2025 anvisierten Kohleausstieg ein sehr ehrgeiziges Ziel beschlossen. Unsere Aufgabe als Brandenburger Bündnisgrüne ist es nun, diesen Beschluss in Landespolitik zu übersetzen. Entscheidend für den Schutz des Klimas und die Eindämmung des Klimawandels ist nicht der konkrete Zeitpunkt des Kohleausstiegs, sondern die Menge an verfeuerter Kohle. In Brandenburg konzentrieren wir uns deshalb - im Konsens mit anderen Braunkohle-Ausstiegs-Akteuren - auf den Kampf gegen neue Tagebaue. Flankierend hierzu setzen wir uns u. a. gemeinsam mit unseren sächsischen Kolleg*innen für die Bewältigung des mit dem Kohleausstieg verbundenen Strukturwandels in der Lausitz ein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 22:09:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu V2: Windenergie naturverträglich ausbauen </title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3638</link>
                        <author>Heinz-Herwig Mascher (KV Oberhavel)</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3638</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 97 bis 99:</h4><div><ol start="10"><li value="10"><p>Die Beobachtung und Dokumentation der ökologischen Qualität unseres Lebensraums <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">braucht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sowie die Erforschung der Auswirkungen der Nutzung erneuerbarer Energien auf Natur und Umwelt brauchen</ins> mehr personelle und wissenschaftliche Unterstützung. Hierfür müssen in Brandenburg mehr Gelder bereitgestellt werden.</p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Auch die Folgen der Erzeugung von Agrarbrennmaterial bzw. -treibstoffen (fälschlich "Bioenergie" genannt) und der Nutzung der Sonnenenergie sowie der neu zu entwickelnden Speicher und Verteilungsnetze müssen erforscht, diskutiert und bewertet werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 20:11:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu V2: Windenergie naturverträglich ausbauen </title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3637</link>
                        <author>Heinz-Herwig Mascher (KV Oberhavel)</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3637</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 84:</h4><div><ol start="7"><li value="7">Windenergieanlagen zur Wohnbebauung von 1.000 Metern im Landesentwicklungsplan (LEP) festzuschreiben. Die genaue Prüfung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im</ins> immissionsschutzrechtlichen Verfahren<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> muss allerdings <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in Abhängigkeit insbesondere von der Höhe der Anlagen und der Topographie </ins>auch zu höheren Abständen führen können. Ein Einkreisung von Orten ist zu vermeiden.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es sollten schon Kriterien genannt werden, wenn mehr als 1000 Meter Abstand notwendig sein sollen. Zudem hat ein Windrad etwa auf einem Hügel mehr Einfluß auf das Landschaftsbild als eines auf gleicher Höhe wie die nächste Bebauung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 20:00:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu V2: Windenergie naturverträglich ausbauen </title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3636</link>
                        <author>Heinz-Herwig Mascher (KV Oberhavel)</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Windenergie_naturvertraeglich_ausbauen_-64839/3636</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 69 bis 72:</h4><div><ol start="4"><li value="4"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Tierökologischen Abstandskriterien (TAK) müssen regelmäßig an den Stand der Wissenschaft angepasst werden (z.B. mit den Erkenntnissen des Helgoländer Papiers). Bei neuen Erkenntnissen müssen auch Bestandsanlagen überprüft werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei der Festlegung von Windeignungsgebieten und der Genehmigung neuer Anlagen sowie von Repoweringmassnahmen muss stets geprüft werden, ob nach dem aktuellem Stand der Wissenschaft eine Beeinträchtigung sensibler und geschützter Arten ausgeschlossen werden kann. Bei neuen Erkenntnissen müssen auch Bestandsanlagen überprüft werden. Das für Naturschutz zuständige Landesamt ist zu verpflichten, den jeweils aktuellen Stand der Wissenschaft online den zuständigen Stellen zugänglich zu machen.</ins></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nach aktueller Rechtssprechung (Urteil VGH München vom 24.3.2016) haben zuständige Stellen ihre Entscheidungen auf der Grundlage des aktuellen Wissensstandes zu fällen. Wenn Verwaltungsvorschriften dem nicht entsprechen, sind sie im Zweifelsfall nicht bindend. Der aktuelle Wissensstand ist zusammengefasst in Abstandsempfehlungen der Vogelschutzwarten der Bundesländer (sog. "2. Helgoländer Papier"), veröffentlicht im Frühjahr 2016, verfasst aber bereits 2015. Es bedarf daher keines Brandenburger Sonderrechtes in Form der TAKs, welche das Umweltministerium bis heute nicht aktualisiert hat - warum auch immer.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 19:48:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu L1: Klimaverpflichtungen ernst nehmen - Kohleausstieg einleiten</title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Klimaverpflichtungen_ernst_nehmen_-_Kohleausstieg_einleiten-16521/3634</link>
                        <author>Grüne Jugend Brandenburg (dort beschlossen am: 07.11.2016)</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Klimaverpflichtungen_ernst_nehmen_-_Kohleausstieg_einleiten-16521/3634</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 118 einfügen:</h4><div><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Den Kohleausstieg auf Landesebene beschleunigen </strong><br><br>Die aktuelle Brandenburger Landesregierung betreibt das absolute Gegenteil, ihr war der Entwurf des Klimaschutzplans 2050 sogar noch zu ambitioniert, sodass Dietmar Woidke forderte jegliche, die Braunkohle betreffenden, Forderungen aus dem Plan zu streichen und damit bei seinem Parteigenossen Wirtschaftsminister Gabriel sogar noch Erfolg hatte. Das ist ein katastrophales Zeichen angesichts der Vorreiterrolle die Deutschland beim Kampf gegen den Klimawandel einnehmen muss.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der schnelle Ausstieg aus der Braunkohle drängt aber nicht nur aus globalen Gründen zur Erreichung des 1,5° C-Ziels. Die Verwüstung ganzer Landstriche, Zwangsumsiedlung von Dörfern, Quecksilberbelastung und nicht zuletzt die zunehmende Belastung unserer Gewässer mit Eisenocker und Sulfat sind für die Menschen in Brandenburg ganz konkret vor Ort spürbare Probleme. Bei der Sulfatbelastung ist nicht mal gewiss, ob es überhaupt irgendwann technisch möglich sein wird, die Gewässer zu reinigen. Bei der im Gegensatz dazu möglichen Reinigung von Eisenocker entstehen Unendlichkeitskosten, deren Finanzierung vom Bund in Zukunft immer weiter beim Land Brandenburg abgewälzt werden wird. Die zunehmenden Probleme der Wasserwerke, insbesondere in der 3,6 Millionen Einwohnermetropole Berlin, die gesetzlichen Grenzwerte bei der Wasserversorgung einzuhalten zeigen die reelle Tragweite der gegenwärtigen Bergbaufolgen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Deshalb fordern wir die Nutzung aller verfügbaren Instrumente auf Landesebene, um die Braunkohleförderung und Verstromung in Brandenburg bis 2025 unwirtschaftlich zu machen. Dies wird noch wichtiger, sollte es 2017 im Bund nicht gelingen die kohlevernarrte GroKo abzulösen. Wir fordern daher:</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">1) schrittweise strengere Grenzwerte für die Einleitung von Sulfat und Eisenocker einzuführen, um die Trinkwasser- und Gewässerqualität zu sichern</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">2) Streichung der Braunkohleprivilegien in der Entgeltverordnung für die Wassernutzung, um die indirekte Subventionierung von Tagebauten zu beenden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">3) Aufgrund der Veränderungen von energiepolitischen Grundannahmen, die dem Beschluss der Braunkohlepläne der bestehenden Tagebaute Welzow-Süd und Jänschwalde zugrunde lagen: Verkleinerung der genehmigten Abbaufläche durch Änderung der bestehenden Braunkohlenpläne, analog der Leitentscheidung zum Tagebau Garzweiler in NRW.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Brandenburg kann mehr tun als nur auf die Auskohlung der derzeitigen Gruben, welche bis in die 2040er Jahre andauern könnte, zu setzen. Durch den EPH-Deal hat die Landesregierung leider eine historische Chance für den zeitnahen Ausstieg und einen zukunftsgerichteten Strukturwandel vertan. Vielmehr wurde die undurchsichtige tschechische Holding eingeladen noch den letzten Cent aus der Sparte zu pressen. Und das auf Kosten von Klima und Menschen. Zudem wird sich die Landesregierung auch zukünftig wieder durch Drohgebärden von EPH/LEAG (z.B. mit Arbeitsplatzverlusten) zu einer braunkohlefreundlichen Politik erpressen lassen. Wir dürfen uns nicht auf das Narrativ einlassen, dass die Lausitz bei einem zeitnahen Ausstieg der Boden unter den Füßen weggezogen würde. Für das im Vergleich zu 1990 verbliebene Zehntel von knapp 8000 Beschäftigten gibt es fundierte Modelle für einen zeitnahen Ausstieg mit eine Maßnahmenmix aus Weiterbeschäftigung in der Rekultivierung der verwüsteten Gebiete, Frühverrentung, Umschulungsmaßnahmen und zielgerichteter Weiterentwicklung des Energiestandorts hin zu Erneuerbaren Energien. Die Braunkohleverstromung ist eine Industrie der Vergangenheit, mittlerweile gibt es selbst im wenig industrialisierten Brandenburg mit über 11.000 Beschäftigen deutliche mehr Arbeitsplätze im Sektor der erneuerbaren Energien. Zudem zeigt sich, dass Zukunftschancen der Landkreise Brandenburgs nicht mit der Braunkohle verknüpft sind, sondern Landkreise wie Spree-Neiße mit vielen Beschäftigten in den fossilen Energien meist besonders schlechte Zukunftschancen haben. Wir brauchen noch detailliertere Konzepte, um den Strukturwandel voranzubringen. Auf der LDK in Neuenhagen im November 2016 haben wir dazu bereits, gemeinsam mit dem sächsischen Landesverband, eine umfassende, fundierte Position beschlossen.</p>
<p>Ein weiteres Narrativ, auf das wir uns nicht einlassen dürfen ist, dass es ohne Braunkohle keine Energiesicherheit in Brandenburg und Berlin gäbe und zeitnah nicht gewährleistet werden könne. Mit Wind, Sonne, Biomasse und Wasser verfügt Brandenburg über das Potenzial zur Vorzeigeregion für eine gelungene Energiewende zu werden. Schon jetzt machen die Erneuerbaren über ein Viertel unseres Strommix aus. Insbesondere für Windernergie gibt es immer noch Potenziale für weiteren Zubau und Repowering bestehender Anlagen. Der Zubau von Strom aus PV betrug 2015 136 MWh. Mit steigender Kosteffizienz bei Photovoltaik auf Konversions- und Dachflächen, sowie steigender Bereitschaft der Bevölkerung des Landes in PV zu investieren wird auch die Energiegewinnung aus Sonne ihren Beitrag zu Energiewende leisten. Zugegebenermaßen ist die Entwicklung aber ob der quasi EEG-Abwicklung durch die GroKo ungewiss. Den Übergang in eine vollständige Dekarbonisierung, also einem Ende des CO2-Ausstoßes, der Energiegewinnung ermöglichen moderne Gaskraftwerke in Kraft-Wärme-Kopplung. Diese arbeiten effizient und sind flexibel regelbar, so ist ihr Betrieb bei geringer Auslastung durch Zunahme der Erneuerbaren im Strommix auch noch rentabel. Leider können sie sich momentan am Energiemarkt gegen hochsubventionierten Strom aus Kohlekraftwerken und abgeschriebenen Kernkraftwerken häufig nicht durchsetzen. Für das langfristige Ziel der vollständigen Dekarbonisierung müssen zudem Speicher, Netzausbau, intelligente Steuerung von Stromeinspeisung und Verbrauch intensiv gefördert werden. Hier gilt es das Märchen von der Grundlast mit unseren Konzepten aus den Köpfen der Menschen zu bekommen.</p>
<p>Die Braunkohlenpläne der Tagebauten Jänschwalde und Welzow-Süd sehen explizit Änderungsmöglichkeiten vor, „wenn tatsächliche und rechtliche Grundannahmen, die dem Braunkohlenplan zugrunde lagen, sich so wesentlich ändern, dass das öffentliche Interesse gegenüber dem Vertrauensschutz des Bergbautreibenden überwiegt“. Rot-Grün in NRW hat gezeigt, dass eine Landesregierung hier ihre Gestaltungsmöglichkeit nutzen kann und die Abwägungen, die zu einem Braunkohlenplan führen, neu tätigen kann. Die Landesregierung NRW fasste nach 24 Jahren eine neue Leitenscheidung Braunkohle. Diese beschreibt das Ausmaß der energie- und strukturpolitischen Notwendigkeit der Braunkohle und wiegt diese gegen andere Faktoren, wie Emissionen, Umsiedlungen und Ewigkeitskosten ab. Nach 24 Jahren und einer bereits erfolgreich angestoßenen Energiewende kam die Landesregierung zu einer grundlegend neuen Bewertung der Notwendigkeit der Braunkohle. Aufgrund dessen wurde der Braunkohleplan für den Tagebau Garzweiler verändert, im Sinne eines Beschneidens der bisher vorgesehenen Abbaugrenzen, was eine verminderte abbaubare Kohlemenge bedeutet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 17:31:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu L1: Klimaverpflichtungen ernst nehmen - Kohleausstieg einleiten</title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Klimaverpflichtungen_ernst_nehmen_-_Kohleausstieg_einleiten-16521/3633</link>
                        <author>Grüne Jugend Brandenburg (dort beschlossen am: 07.11.2016)</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Klimaverpflichtungen_ernst_nehmen_-_Kohleausstieg_einleiten-16521/3633</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 82 einfügen:</h4><div><p>Brandenburger Landesregierung die Rückstellungen von EPH beim Landesbergamt sicherstellen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zudem müssen Möglichkeiten geprüft werden die Rücklagen der Realität anzupassen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Höhe der Rücklagen reicht nicht aus um durch Maßnahmen wie der Rekultivierung einen angemessenen Ausgleich zum enormen Eingriff in die Umwelt zu schaffen. Durch die Belastung unserer Gewässer mit Sulfat und Eisenocker werden Brandenburg Unendlichkeitskosten entstehen. Es soll geprüft werden, ob neu dazugekommene wissenschaftliche Erkenntnisse über das wahre Ausmaß der Umweltzerstörung eine Korrektur der Rücklagen nach oben erlauben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 17:21:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu L1: Klimaverpflichtungen ernst nehmen - Kohleausstieg einleiten</title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Klimaverpflichtungen_ernst_nehmen_-_Kohleausstieg_einleiten-16521/3632</link>
                        <author>Grüne Jugend Brandenburg (dort beschlossen am: 07.11.2016)</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Klimaverpflichtungen_ernst_nehmen_-_Kohleausstieg_einleiten-16521/3632</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 55:</h4><div><p>Als Vorbild können die ebenfalls im breiten Konsens erzielten Ausstiege aus der Atomkraft und der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Steinkohle</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Steinkohleförderung</ins> sowie die Suche nach einem Endlager für Atommüll dienen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Auch wenn 2018 die letzte Kohlezeche schließt, werden weiterhin über 60 Mio. t. importierte Steinkohle verfeuert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 17:11:41 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu L1: Klimaverpflichtungen ernst nehmen - Kohleausstieg einleiten</title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Klimaverpflichtungen_ernst_nehmen_-_Kohleausstieg_einleiten-16521/3631</link>
                        <author>Grüne Jugend Brandenburg (dort beschlossen am: 07.11.2016)</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Klimaverpflichtungen_ernst_nehmen_-_Kohleausstieg_einleiten-16521/3631</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 14:</h4><div><p>europäischen Klimaziele erreichbar sein. Als Brandenburger Landesverband setzen wir uns daher mit aller Kraft dafür ein, dass der Kohleausstieg im <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wahlkampf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kommenden Bundestagswahlkampf</ins> einer unser Kernpunkte wird. Darüber hinaus ist aus unserer Brandenburger Sicht </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unsere Landtagswahl 2019 liegt noch eine Weile in der Zukunft und wir werden das Wahlprogramm komplett selber schreiben können. Wichtig für die Weichen zum Kohleausstieg ist die Bundestagswahl 2017, daher werden sich der Landesverband und seine BDK-Delegierten tatkräftig in den Prozess zum Bundestagswahlprogramm 2017 einbringen und bei eventuellen Koalitionsverhandlungen oder Beschlüssen darauf achten, dass der Kohleausstieg eine rote Linie darstellt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 17:08:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu L1: Klimaverpflichtungen ernst nehmen - Kohleausstieg einleiten</title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Klimaverpflichtungen_ernst_nehmen_-_Kohleausstieg_einleiten-16521/3630</link>
                        <author>Grüne Jugend Brandenburg (dort beschlossen am: 07.11.2016)</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Klimaverpflichtungen_ernst_nehmen_-_Kohleausstieg_einleiten-16521/3630</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 12:</h4><div><p>“modernster” Technik stößt jedes Kohlekraftwerk enorme Mengen an klimaschädlichem Kohlendioxid aus. Ohne einen schrittweisen Kohleausstieg <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in den nächsten 20 Jahren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bis 2025</ins> wird daher keines der deutschen und auch keines der europäischen Klimaziele erreichbar sein. Als Brandenburger Landesverband setzen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen hat am 13.11.2016 unter dem Eindruck der internationalen Klimaverpflichtungen Deutschlands beschlossen den Ausstieg aus der Kohle bis 2025 zu betreiben. Wir als Brandenburger Bündnisgrüne sollten diesem Entschluss folgen. Nur bei einem zeitnahen Ende der CO2-Emmissionen der Industriestaaten kann das Ziel der im Pariser Vertrag festgesetzten Begrenzung der Erderwärmung von weit unter 2°C erreicht werden. Die Verstromung von Braun- und Steinkohle ist einer der volkswirtschaftlich und technisch leichtesten zu substituierenden Quellen fossiler Energien, daher müssen wir insbesondere dieses Projekt hier vor Ort in Brandenburg vorantreiben. Wir müssen unseren Teil leisten und können uns nicht auf einer Strukturschwäche ausruhen und damit die höchsten CO2 Pro-Kopf-Emissionen der Bundesrepublik akzeptieren.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2016 17:02:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu S1: Zuständigkeit für die Aufnahme von neuen Mitgliedern (Satzung des Landesverbands)</title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Zustaendigkeit_fuer_die_Aufnahme_von_neuen_Mitgliedern_Satzung_des_Land-9067/3390</link>
                        <author>KV Potsdam-Mittelmark (dort beschlossen am: 01.11.2016)</author>
                        <guid>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Zustaendigkeit_fuer_die_Aufnahme_von_neuen_Mitgliedern_Satzung_des_Land-9067/3390</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 14 einfügen:</h4><div><p>höheren Ebene Beschwerde einlegen. Dieser entscheidet dann nach Anhörung des Vorstands der unteren Ebene <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">spätestens auf seiner nächsten regulären Sitzung </ins>über den Aufnahmeantrag.“</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>s. Begründung zu erstem ÄA</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 14:52:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu S1: Zuständigkeit für die Aufnahme von neuen Mitgliedern (Satzung des Landesverbands)</title>
                        <link>https://ldk2016brandenburg.antragsgruen.de/ldk2016brandenburg/Zustaendigkeit_fuer_die_Aufnahme_von_neuen_Mitgliedern_Satzung_des_Land-9067/3389</link>
                        <author>KV Potsdam-Mittelmark (dort beschlossen am: 01.11.2016)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_706_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 11:</h4><div><p>„Eine Zurückweisung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand ist dem/der Bewerber*in gegenüber schriftlich zu begründen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und dem Vorstand der nächst höheren Ebene zusammen mit der schriftlichen Begründung unverzüglich zur Kenntnis zu geben</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gegen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der/Die Bewerber*in kann gegen</ins> die Ablehnung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eines</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des</ins> Aufnahmeantrages <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kann </del>bei <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einer</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der nächsten regulären</ins> Mitgliederversammlung Einspruch eingelegt werden. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit der Mehrheit der gültigen Stimmen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Ihre Zurückweisung ist dem/der Bewerber*in gegenüber ebenfalls schriftlich zu begründen und sie ist auch dem Vorstand der nächst höheren Ebene unverzüglich zur Kenntnis zu geben</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>s. Begründung zu erstem ÄA</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 14:50:01 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>